Partnerstiftungen

Stiftung Zukunft

Stiftung Zukunft.

Nachhaltige Boden-, Wasser und Landnutzung

Warum gründen wir die Stiftung Zukunft.?

Am Hengstbacherhof in Rheinland-Pfalz entsteht die Stiftung Zukunft. - ein einzigartiges Zentrum, an dem zukunftsweisende umwelt-, klima- und ressourcenschonende Verfahren, Technologien und Systeme für eine nachhaltige Boden-, Wasser- und Landnutzung entwickelt, erprobt und praxisnah vermittelt werden.

Vor dem Hintergrund der vom Menschen geschaffenen massiven Umweltzerstörungen, Ressourcenvernichtungen, Verluste an Biodiversität  und Klimaveränderungen werden die nächsten Jahre bis wenige Jahrzehnte entscheidend seien, ob es uns gelingt „das Ruder noch einmal umzulegen“ und die resultierenden globalen Bedrohungen einer Umwelt- und Klimakatastrophe abzumildern.

Die unter dem Dach der Bürgerstiftung Pfalz organisierte treuhänderische Stiftung Zukunft. möchte auf besondere Art und Weise mit aktiven und konstruktiven Lösungen zur Begegnung der aktuellen globalen Herausforderungen zur Sicherung unserer natürlichen Boden-, Wasser- und Landressourcen sowie zum umfassenden Umwelt- und Klimaschutz beitragen.

Wesentliches Element ist die Identifizierung und Etablierung intelligenter, zukunftsweisender Verfahren und Landnutzungssysteme, welche einerseits die Bedrohung durch Umweltzerstörung, Ressourcenvernichtung, Verluste der Biodiversität und Klimawandel mindern helfen und zugleich die sozio-ökonomische Situation der Menschen und damit den allgemeinen „Lebensstandart“ verbessern.

Ein ganz besonderer Fokus wird auf die Landwirtschaft gesetzt; hier ist einerseits die Ursache für zahlreiche massive Umwelt- und Ressourcenprobleme weltweit verortet (z.B. Einsatz von Agrarchemikalien und synthetischen Düngern, Süßwasserverbrauch, Wasserverschmutzung, Bodendegradation, Verlust an Biodiversität, Klimabelastung, Pharmazeutika in der Nutztierhaltung usw.). Auf der anderen Seite bieten nachhaltige, regenerative Methoden der Landwirtschaft, wie z. B. in der Bio-Landwirtschaft, erhebliche Potenziale zur Minderung dieser Probleme.

Eine dafür erforderliche globale Agrarwende muss einerseits den Anforderungen der Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung gerecht werden und sollte zugleich die sozio-ökonomischen Standards der Menschen, welche von der Landwirtschaft leben, wahren und sogar verbessern. Um diesen elementaren Herausforderungen gerecht zu werden, muss sich auch die Bio-Landwirtschaft in vielen Bereichen erneuern und zukunftsfähiger gestalten.

Bereits seit Mitte der 90er Jahre ist der Hengstbacherhof ein Standort für die Entwicklung und Etablierung nachhaltiger, umwelt- und ressourcenschonender Technologien - damals mit dem Schwerpunkt Siedlungswasserwirtschaft. Mit der Wiederentdeckung und permanenten Weiterentwicklung der einstigen Herstellungsmethoden von  Terra Preta do Indio durch eine Expertengruppe um den Technologieentwickler und Stiftungsmitgründer Joachim Böttcher im Jahre 2005, ist der Hengstbacherhof zu einer gefragten Anlaufstelle für nationale und internationale Delegationen von Forschern, Experten, Politikern, Journalisten und Unternehmern geworden.

Stiftung Zukunft.

Nachhaltige Boden-, Wasser und Landnutzung

Wer sind die Initiatoren der Stiftung Zukunft.?

Joachim Böttcher ist Gartenbau-Ingenieur und ausgewiesener Experte und Technologie-Entwickler rund um die Themenfelder der nachhaltigen Boden-, Wasser- und Landnutzung und Geschäftsführer innerhalb der Palaterra Unternehmensgruppe. Er hat maßgeblich zur Aufklärung der einstigen Herstellungsmethoden der Terra Preta do Indio beigetragen und engagiert sich für die professionelle Weiterentwicklung und Verbreitung dieser zukunftsweisenden „Schlüsseltechnologie“.

Jörg Weber (Betriebswirt) ist Projektentwickler und Prokurist innerhalb der Palaterra Firmengruppe. Im Fokus seiner Arbeit steht die Entfaltung und Entwicklung intelligenter und ökologischer Projekte, um neue regionale Wertschöpfungsketten auf Basis von lokalen Stoffkreislaufprozessen zu organisieren, die Lebensräume erhalten und schaffen.
Er ist Querdenker und Pionier im Aufbruch zu einer besseren Welt und davon überzeugt, dass ein ressourcenschonendes und ressourcengenerierendes Wirtschaften im Einklang mit der Natur einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung unser aller Lebensgrundlagen leisten wird.