Geschichte

Zwei Geschichten wie alles begann

Geschichte eins: Wut macht erfinderisch

Enttäuschte und wütende Bürger:innen verlassen eine Versammlung, in der sie erfahren müssen, dass sie sich über ein Jahr in moderierten Treffen über die nachhaltige Entwicklung ihrer Region Gedanken gemacht haben und tolle, weitgreifende Ideen entwickelt wurden, dass die staatliche Förderung nur für den Prozess nicht aber für die Umsetzung gedacht war. Über hundert Projekte verschwinden in der Schublade der Bürokratie. Eine Gruppe von 12 Bürger:innen haben das nicht hingenommen und mit privaten Zustiftungen zwischen 500 und 5000 Euro gemeinsam die Bürgerstiftung Pfalz gegründet.
Hier wollen sie – unabhängig vom Staat – Impulse zur nachhaltigen Entwicklung der Pfalz – im sozialen, ökologischen und ökonomischen Sinne – setzen und die Kräfte der Innovation bündeln.

Enttäuschte und wütende Bürger:innen verlassen eine Versammlung, in der sie erfahren müssen, dass sie sich über ein Jahr in moderierten Treffen über die nachhaltige Entwicklung ihrer Region Gedanken gemacht haben und tolle, weitgreifende Ideen entwickelt wurden, dass die staatliche Förderung nur für den Prozess nicht aber für die Umsetzung gedacht war. Über hundert Projekte verschwinden in der Schublade der Bürokratie. Eine Gruppe von 12 Bürger:innen haben das nicht hingenommen und mit privaten Zustiftungen zwischen 500 und 5000 Euro gemeinsam die Bürgerstiftung Pfalz gegründet.
Hier wollen sie – unabhängig vom Staat – Impulse zur nachhaltigen Entwicklung der Pfalz – im sozialen, ökologischen und ökonomischen Sinne – setzen und die Kräfte der Innovation bündeln.

Geschichte zwei: Eine Radtour mit Folgen

Ein schöner Sommertag, zwei Familien machen sich auf den Weg mit dem Fahrrad zur Eisdiele – die eine startet von der Kaiserbacher Mühle, die andere von Gleishorbach. Beide wollen die Berge umfahren und wählen den Weg über Heuchelheim und Glöcklingen, um zum wohlverdienten Eis für die Kinder zu kommen. Sie treffen sich in der Mitte und fahren gemeinsam. Norbert fragt Christiane: „Hast Du in der Zeitung gelesen? Die Keysermühle ist zu verkaufen.“ Christiane: „Oh ja, was man da alles draus machen könnte.“ Die beiden trafen sich wenig später und fanden weitere Begeisterte und Mitstreitende. Doch wie kaufen ohne Geld? Die Idee: Wir gründen eine Stiftung als Dach und darunter kann viel entstehen.

    Beide Funken haben gezündet.

    Aus aussichtlosen Situationen heraus wurde Wandelenergie geschöpft und bis heute enstehen aus ähnlichen Siutationen in Dörfern und Gemeinden, Partnerstiftungen und Projekte, die sich von und haben anstecken und ermutigen lassen.

    Schreibe die Geschichte mit uns fort.

    Wenn etwas unmöglich ist, interessiert es uns.

    So lautet unser Motto. 
    Sei dabei!

    Bürgerstiftung Pfalz
    06349 99 39 30 – info@buergerstiftung-pfalz.de